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Landschaftsarchitektur aus der Schweiz

«Spezifisch» 40 Projekte von 28 Landschaftsarchitekturbüros
Dienstag 25/03/08 18:30, Kornhausforum Bern, Stadtsaal
Vernissage «Blicke auf die Landschaftsarchitektur»

Referenten: Regula Rytz Gemeinderätin Bern, Claudia Moll Landschaftsarchitektin Mitkuratorin Zürich, Pierre Feddersen Architekt und Städtebauer Zürich

pe lang + zimoun «untitled sound objects» live performance

Zimoun-Installation

In Zusammenarbeit mit dem BSLA

Mittwoch 26/03/08 bis Sonntag 20/04/08
Kornhausforum, Galerie Ausstellung

Landschaftsarchitektur ist die Beschäftigung mit Wachstum, Zeit, Veränderung; die Inszenierung von Sinnlichkeit; der Umgang mit den Elementen Wasser, Erde, Luft. Die Ausstellung wagt die These: Es ist die Eigenheit und das Potential der schweizerischen Landschaftsarchitektur, dass sie das Besondere, das Spezifische herausarbeitet. Dass sie konkret am Ort und in der Zeit verwurzelt ist; dass sie Projektansätze entwickelt, die nicht übertragbar sind.

Geoffrey Bawa, Architekt Sri Lanka – zwischen Urwuchs und Manipulation
Dienstag 01/04/08 18:30, Kornhausforum, Mediensaal

Referent: Maurus Schifferli Landschaftsarchitekt BSLA Bern
Einführung: Fritz Schär Jurypräsident Reisestipendium Kunst- und Architektur des Kantons Bern
Programmation: Hänggi Basler Landschaftsarchitektur Bern

www.architekturforum-bern.ch

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Guter Beitrag über Bora Cosic

Der serbische Schriftsteller Bora Cosic lebt seit 15 Jahren im Exil. Aus Protest gegen die Kriegspolitik des damaligen Machthabers Slobodan Miloševic hatte er Belgrad 1992 verlassen. In Serbien nahm damals kaum jemand von seinem Weggang Kenntnis, obwohl Bora Cosic als einer der wichtigsten serbischen Schriftsteller gilt.

Von Berlin aus beobachtet der heute 75-Jährige mit Verwunderung, wie die ehemaligen jugoslawischen Republiken in Richtung EU drängen.

von Walter Müller, Radio DRS, 26.12.2007

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Mit Aldi nach Amerika

Der Discounter bietet Fernreisen zum Schnäppchenpreis: Eine Woche Ostküste für 799 Euro. Was man sieht und wen man trifft.

Von Wolf Alexander Hanisch, DIE ZEIT, 29.03.2007

"Wer besucht New York, die Niagarafälle, Washington und Philadelphia mit Flug, Busfahrten und sechs Übernachtungen für gerade mal 799 Euro?"

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Was kommt uns in den Sinn, wenn wir an Architektur denken?

Der Unfall Von Christoph Mäckler, Merkur, Nr. 695, März 2007

Was kommt uns in den Sinn, wenn wir an Architektur denken? Denken wir an Ordnungssysteme der Architektur, Ordnungssysteme der Stadt?

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Was ist CUE?

CUE – THE INSTITUTE OF CONTEMPORARY URBAN ENCOUNTERS - Was ist das?

Von Kevin Mueller

CUE ist ein Projekt, das im Jahr 1999 von mir angedacht und im folgenden Jahr mit Sarah Huber, Michael Pfister, Lorenz "Lopetz" Gianfreda, Stefan Wolf und Uwe Wittwer initiiert wurde. Vor ca. 4 Jahren, stiess Walter Mueller mit Sitz in Belgrad als sogenanntes "Ostbüro" dazu.

Die Idee des CUE Institutes basiert auf folgender Beobachtung: Klubkultur und Musik sind Elemente, die Menschen unterschiedlichster Generationen und Professionen zu berühren und zu inspirieren vermögen. Als Veranstalter, DJ, und Künstlerassistent, befand ich mich in idealer Position, solche Feststellungen immer wieder zu machen.
Zudem trieb mich eine grosse Liebe zum urbanen Raum, – eine Liebe die als Antithese zu meiner gewohnten kleinstädtischen Umgebung diente.

Über lange Zeit, war der Leitsatz von CUE:
CUE ist eine Institution, die zum Zweck hat, Menschen mit einem gemeinsamen Stil oder ästhetischen Verständnis zu kreativer Arbeit an einem bestimmten Thema zusammen zu bringen. Das Thema ist der „Urbane Raum“ und der gemeinsame Nenner ist das Verständnis von Klubkultur als Zentrum urbaner Kultur.

CUE entstand aus dem Kontext der Klub - oder Dancefloorkultur -, mit dem Anspruch, eine Welt von Musik, Bildender Kunst, Design, Architektur und Performance in ein Kunstprojekt mit sozio-kulturellem Überbau zu packen, und dieses in eigenen Räumlichkeiten in Form eines Institutes der Welt zu präsentieren. Der ursprüngliche Wunsch war, als Institut in mehreren Städten präsent zu sein, um Austauschprojekte zu ermöglichen und Forschung zu betreiben, die den Bogen von Soziologie bis Kunst spannen sollte. Warum denn so bescheiden...

Mit dem Ende der von CUE geführten Klubserie "Echo Club" Mitte 2004, mit fortschreitender Zeit und den Schwierigkeiten, grössere Geldmittel zu akquirieren, änderte sich die Ausrichtung von CUE. Aufgrund dieser Entwicklung und einer eingehenden Diskussion an einem gemeinsamen Workshop in Belgrad, entstand Ende 2005 ein neuer Leitsatz:

Das CUE Institut befasst sich mit Themen der Kunst sowie der urbanen Gesellschaft und setzt sich zum Ziel, das Zusammenspiel dieser Elemente zu fördern und zu erforschen.

Durch die offenere Formulierung unseres Leitsatzes, zeigt sich ein stärkerer Realitätsbezug und durch das Weglassen der Klubkultur eine Neuausrichtung, die CUE stärker als zuvor in einen Kunstkontext stellt.

Mitwirkende
Sarah Huber (*1972), Modefachfrau, Bern
Michael Pfister (*1979), Bildredaktor, Fotograf, Bern
Uwe Wittwer (*1954), Künstler, Zürich
Lorenz "Lopetz" Gianfreda (*1971), Grafiker, Bern
Walter Müller (*1950), Journalist, Belgrad
Stefan Wolf (*1974), Grafiker, DJ, Zürich
Kevin Mueller, (*1974), DJ, Künstlerassistent, Webdesigner, Bern

Plattform:
www.urbanfields.net mit folgenden Elementen:

Fieldreport - die Medien-Webseite von CUE. Hier wird publiziert und verlinkt was uns interessiert. Ein Sammelsurium von fremden und eigenen Beiträgen aus verschiedenen Quellen, mehrheitlich ab Webseiten von Printmedien.

Fields - eine umfangreiche Sammlung mit Fotos von Städten dieser Welt (verschiedene Autoren)

Showroom - Eine Onlinegalerie für Multimediaarbeiten, eigene sowie eingesandte Fremdarbeiten.

Echo Club - Dokumentation zur Klubserie von CUE (2000 - 2004).

Édition Idéal - Der CUE Verlag, geführt von Uwe Wittwer und Kevin Mueller. Publiziert Künstlerbücher, Mappen und DVDs.

Publikationen:

Édition Idéal 2005, «Monsun I-III». Artist booklet von Uwe Wittwer, Text Markus Stegmann. 48 Seiten, Softcover, handgebunden.

Édition Idéal 2005, «Museum»
limited edition DVD by Kevin Mueller and Uwe Wittwer

CUE promotional CD-Rom mit zwei Videos von Sarah Huber, Kevin Mueller, Lump200, Niels Jensen. 16 Seiten Booklet.

Édition Idéal 2001, «To the Stadium»
limited edition DVD von Kevin Mueller und Uwe Wittwer

Édition Idéal 1999, «Relative Stille / Relatively Still». Künstlerbuch von Uwe Wittwer. 64 Seiten s/w, Hardcover, Fadenheftung.
Mit einem CUE Remix produziert von Buro Destruct als VHS and Quicktime.

Édition Idéal 1998, «Vorstadt»
limited edition Mappe mit 8 Inkjet Prints von Uwe Wittwer

Édition Idéal 1998, «10.3»
limited edition Mappe mit 8 Inkjet Prints von Uwe Wittwer

Ausstellungen:

2002 CCC Contemporary Culture Convention, Bern. (CUE Stand mit Videokabine)

2003 "Beyond One" - von CUE produzierte, internationale Street Art Performance und Ausstellung am Urbanskills Festival, Reitschule Bern.
Mit ROSTARR, EASE, SCRAWL COLLECTIVE’S MR. JAGO & NICK WALKER, SHE-ONE, REQ, SIMPLE COMMON SENSE.

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LONDON: Im Netz der kommunizierenden Röhren

Londonstreets 1Londonstreets 2Londonstreets 3Londonstreets 4

Bettina Spoerri über die Faszination London's

Im März 2005

Wieder einmal bin ich einige Tage in London. Früher besuchte ich hier meine Grosstante, sie verbrachte hier die letzten dreissig Jahre ihres Lebens und betonte immer, sie könne sich nicht vorstellen, je wieder in der Schweiz zu leben: Da sei es ihr zu eng. In manchen Stadtteilen Londons fühle ich mich zu Hause; in wenigen Städten auf der Welt gibt es so eine Vielfalt an Kulturen, die dicht nebeneinander und manchmal sogar miteinander existieren. Am liebsten gehe und fahre ich stundenlang durch London, ohne definiertes Ziel, schaue mir die Menschen an, die Strassen, den Verkehr. Vor allem der ist hier bemerkenswert – nicht nur, weil er linksorientiert ist. Im Transportsystem Londons spiegeln sich die Nostalgie, die Tradition, aber auch das Modernitätsstreben der Metropole.
Ich gehe und gehe – stehen bleiben darf man nicht, sonst wird man umgestossen oder bestenfalls heftig angerempelt. In London muss der Verkehr fliessen, andernfalls droht hier schnell der Kollaps. Auf der Oxford Street sind viele Touristen unterwegs – und deshalb auch noch die roten Doppeldecker-Busse, manche von ihnen sogar noch mit Aufspringplattform und Kondukteur, der Auskunftsperson, Gesprächspartner und „starker Arm“ für die älteren Fahrgäste ist. Doch die „Roten“ werden bald ganz wegrationalisiert, ersetzt durch die fahrtüchtigeren einstöckigen Importmodelle, die Bendy Busses mit ihren Kurvenscharnieren – allerdings nicht ohne Protest der Nostalgiker, die daran erinnern, dass die Doppeldecker wie die roten Briefkästen und Telefonkabinen und der Big Ben zum internationalen Image und zur Identität Londons gehören. Die ausrangierten Routemasters kurven derweil schon durch Indien und Kuba.

Linien und Farben
Neuerungen wie diese gibt es zurzeit viele im so traditionellen Londoner Verkehrssystem. Das U-Bahn-Netz wurde erweitert durch die Docklands Light Railway und die Jubiläums-Jubilee Line. Und trotzdem befindet sich das Transportsystem noch immer an der Grenze seiner Leistungsfähigkeit, denn es gibt heute 20 Prozent mehr Fahrgäste. Weil London wächst und wächst. Aber auch, weil der amtierende Bürgermeister Ken Livingstone eine Maut auf das Befahren der City mit Personenwagen eingeführt hat.
In der Circle line könnte ich sitzen bleiben und immer im Kreis herum fahren, doch nach mehreren Stationen steige ich wieder aus und um, lasse mich von den Wegweisern und Befehlen führen: „Keep left!“, der Linksverkehr gilt hier auch für die Fussgänger in den unterirdischen Gängen. „Stand right!“, „No Smoking!“. Und immer wieder: „Bomb Shelter“. Ich wähle schnell: Den Gang rechts oder links? Die Rolltreppe dort oder hier, auf oder ab? Rot, Dunkelblau, Schwarz – oder wieder Gelb? Die geometrisch angelegten Linien des weltberühmten diagrammatischen Plans mit den klar identifizierbaren Farben für jede Linie – z.B. Schwarz für die Northern line oder Gelb für die Circle line – wurde von vielen Transportunternehmen in der Welt kopiert. So lerne ich dieses Mal im London Transport Museum am Covent Garden. Das Logo der Londoner Untergrund-Bahn: ein dicker Kreis mit einem darüber hinaus lappenden Balken, das zudem auch alle Stationen ziert, hat die Faceliftings seit 1916 unbeschadet überstanden. Im Museumsshop wird daraus wacker Kapital geschlagen: Hier ist alles – Socken, Tassen, T-Shirts, Kappen, Farbstifte, Uhren und mehr – mit dem Logo und den charakteristischen Farben versehen. Und ich verstehe nun, warum der neue Heathrow Express – samt Polstermuster und Angestelltenuniformen – in ein geschmackloses Violett eingefärbt ist: Die Farbe war noch nicht besetzt.

tube – rush hour – jam
Gemeinsam mit einer wachsenden Menschenmenge warte ich wieder auf den nächsten U-Bahn-Zug. „The Sea Inside“, das Gesicht des Oskar-gekrönten Schauspielers Javier Bardem, auf die Wände jeder Station gepflastert, blickt auch hier, auf zwei Meter aufgeblasen, auf uns herab und doch an uns vorbei. Sich auf sich selbst zurückziehen und in der Fantasie über weite Landschaften fliegen: Eine Fähigkeit, mit der man in diesem Labyrinth „under ground“ auf Dauer überleben müsste. Die Menschen sehen müde aus, erschöpft, die Stadt zehrt an ihnen. Die wenigen Schalensitzbänke sind alle besetzt, aus dem Schacht weht uns ein leichter Wind an, der nach Fäulnis stinkt. Ratten rennen unter den Geleisen durch, verschwinden in die Dunkelheit des Schachts hinein, die Menschen oben schauen, mit Ekel und Neugier. Dem sinnlichen Mund Bardems gegenüber ist in riesigen Lettern zu lesen: „The Greater Show is Earth!“, darunter bemalte Gesichter, Ureinwohner, woher, ist nirgends zu lesen, eine Steppe, daneben mit Ausrufezeichen bekundete mediale Begeisterung: „breathtaking!“, „unmissable!“, “unforgettable!” “spectacular!”, “magical!”, „Seeing is believing!“. Andere Plakate werben dafür, dass London 2012 Olympia-Stadt werden soll.
Ein tiefes Grollen wie von einem Donner lässt den Boden erzittern, das unheimliche Wummern kündigt die Ankunft einer U-Bahn an – der „tube“, wie die Londoner sagen. Die tube, die „Röhre“: Damit war eigentlich einmal die Röhre gemeint, die man gegraben hatte, damit die ersten, noch mit Dampf betriebenen unterirdischen Züge durch sie hindurch fahren konnten. Vor hundert Jahren entstand das U-Bahn-Tunnelnetz, es wuchs rasant, und mit „die Röhre“ meinte man bald die Züge und nicht mehr die Tunnels.
Wie „the tube“ gibt es andere Begriffe, hinter denen in Zusammenhang mit dem Verkehr in London ganze Geschichten stehen. Meine Grosstante, die vor einigen Jahren als über 90-Jährige in London gestorben ist, vermied es konsequent, während der „rush hour“ in der Stadt unterwegs zu sein. Sie konnte mit dem schnellen Marschtempo nicht mehr mithalten. Einen „jam“ hingegen, einen Verkehrsstillstand, wollte sie ebenso wenig miterleben. So wagte sie sich nur zwischen 9 und 11 Uhr und zwischen 14 und 16 Uhr in die Stadt, ging zielstrebig zum Arzt oder in einen Laden und setzte sich in kein Café, sondern floh wieder nach Hause, bevor die arbeitenden Massen aus den Büros strömten. Immer wieder waren die steilen Rolltreppen in der tube station, wo sie wohnte, „out of order“; dann brauchte sie eine Viertelstunde, bis sie an der Erdoberfläche angelangt war.

London unter London
Die tube misst 1600m2 Grundfläche, mit über 400km Schienen: Ein unübersichtliches Gewirr von Gängen und Schächten. Bis zu einem Drittel der Londoner sind jeweils in den Tunneln unterwegs, um von einem Punkt zu einem anderen Punkt im Koordinatensystem der riesigen Stadt zu gelangen. Doch neben diesem rege benutzten Röhrennetz gibt es ein mindestens eben so grosses Netz, das stillgelegt ist, mit unzähligen Geisterbahnhöfen. In Londoner Buchläden stehen Regale voller Bücher – „London under London“ heisst eines der bekanntesten – über die Röhrenmetropole unter den Häusern Londons. Während des Zweiten Weltkriegs verbargen sich die Londoner da unten vor den Luftangriffen der Deutschen.
Die Tunnels hier unten haben etwas von einem Alptraum, in dem man nie mehr den Ausweg findet. „Mind the Gap!“, mahnt eine tiefe, automatische Stimme. In den Wagen der U-Bahn drin sitzen die Leute sich auf langen Bänken gegenüber, sie müssen sich ansehen oder ihre Augen hinter einer Zeitung oder einem Buch vergraben. Ich lese mit. Keine „20 Minuten“-Gratiszeitungen, dafür Cartwright, Yann Martel, ein Buch zu Katmandu, der Evening Standard. Viele der Passagiere, ihre Wurzeln lagen irgendwann einmal in Schwarzafrika, Indien, Sri Lanka, China, Ost- und Westeuropa, schliessen für ein paar Augenblicke die Augen. Immer wieder flackert das grelle weisse Licht, das die Gesichter bleich und ausgemergelt erscheinen lässt. Bankers mit ihren Aktenkoffern und blank polierten Schuhen steigen ein, unterhalten sich laut und angeregt. Ein Mann schwankt durch die Gänge und bettelt. Ein asiatisches Liebespaar mit Piercings überall schmust in einer Ecke. Ein alter indischer Mann ordnet den dünnen weissen Plastiksack auf seinen Beinen immer neu. Dann endlich steige ich aus und vertraue mich den „Way Out“-Schildern an.
„Planning a city break?“, fragt mich ein Werbe-Plakat. Das muss der Wunsch von vielen Londonern sein: diesem Moloch zu entfliehen. Ich komme wieder.

Bettina Spoerri, geboren 1968 in Zürich, aufgewachsen in Basel. Phil. I. Studium in Zürich, Berlin und London, Promotion 1998.
2001-2003: Kulturredaktorin St.Galler Tagblatt. Lebt heute als Kulturvermittlerin und freie Journalistin in Zürich und schreibt an einem längeren Prosatext, der u.a. in London spielt.

seismograf.ch - die Website von Bettina Spoerri - www.seismograf.ch

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