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WAVE - Google's new communication app

Three days ago Google presented their communication app "Wave" to developers. Wave looks good, I think I like it and apparently it is open source - don't know how much of it exactly... I'm thinking though - I don't want to put even more of my stuff on Google's servers, - not to mention all of my private and business communication, documents etc... If I could run Wave on my own server that would be something...

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John Banville on child abuse

Irish author John Banville recently had an interesting article in the New York Times on Ireland's dark history of institutionalised child abuse, drawn on the authors own biography. A recommended read.

EVERYONE knew. When the Commission to Inquire Into Child Abuse issued its report this week, after nine years of investigation, the Irish collectively threw up their hands in horror, asking that question we have heard so often, from so many parts of the world, throughout the past century: How could it happen?

www.nytimes.com
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Rettet kunst die Welt?

Guter Bericht von Samuel Herzog heute in der NZZ

Rettet Kunst die Welt?

«The Kaleidoscopic Eye» – eine Ausstellung mit hohen Ambitionen im Mori Art Museum in Tokio
Kunst fordert uns heraus, mehr von dem, was wir sehen, auch ernst zu nehmen – das illustriert derzeit auch eine herrlich verspielte Ausstellung im Mori Art Museum in Tokio.

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Brief an den türkischen Ministerpräsidenten Erdogan

Sind die Propheten niemals Kinder gewesen?
Ein offener Brief an den türkischen Ministerpräsidenten Erdogan in Neue Zürcher Zeitung, Samstag 25. April 2009

Wie bereits gemeldet, steht dem türkischen Schriftsteller Nedim Gürsel in seiner Heimat ein Prozess wegen «Verunglimpfung religiöser Werte» bevor – ein Novum, nachdem Literaturschaffende bisher meist wegen «Herabsetzung des Türkentums» verklagt worden sind. Im folgenden offenen Brief, der diese Woche in der Tageszeitung «Milliyet» erschien, nimmt Gürsel zu den gegen seinen Roman «Die Töchter Allahs» erhobenen Vorwürfen Stellung.

Von Nedim Gürsel

An den Premierminister der laizistischen Republik Türkei, Herrn Recep Tayyip Erdogan:

In Paris, das schon lange mein Heimathafen geworden ist, schaue ich mir jeweils spätabends die türkischen Fernsehprogramme an. So hatte ich Gelegenheit, Ihre Ansprache anlässlich der Verleihung des Grossen Preises für Kultur und Kunst an Cetin Altan, den Doyen des türkischen Journalismus, zu hören; und ich verstand die Dringlichkeit Ihres «one minute» am Weltwirtschaftsforum in Davos.

Ich erlaube mir nun meinerseits die Bitte, dass Sie «eine Minute» – oder sogar einige Minuten – Ihrer kostbaren Zeit auf den Prozess verwenden, der wegen meines neuen Romans gegen mich angestrengt werden soll.
Betrogene Hoffnungen

Bei der Preisverleihung an Altan sagten Sie mit aller Klarheit: «Heute gehört die Türkei nicht mehr zu den Ländern, die ihre Autoren vor Gericht stellen.» Auch die Tatsache, dass Ihre Regierung Schritte zur Rehabilitierung des grossen Dichters Nazim Hikmet unternommen hat, war ein Hoffnungsstrahl für mich. Diese Neuorientierung an der Spitze eines Staates, der sich demokratisch nennt, der aber vor einigen Dezennien seinen bedeutendsten Lyriker – Nazim Hikmet – zu schwerer Gefängnisstrafe verurteilte und einen seiner grossen Romanciers – Sabahattin Ali – umbringen liess, hat mir zunächst etwas von der Angst und Sorge genommen, mit der ich dem gegen mich eingeleiteten Gerichtsverfahren entgegensah. Am 5. Mai werde ich mich der Anklage gemäss Paragraf 216 des türkischen Strafgesetzbuches stellen müssen: Sie lautet auf «Verunglimpfung der religiösen Werte des Volkes».

Mein Verbrechen besteht darin, in allegorischer und imaginativer Form über den Ursprung des Islam geschrieben zu haben, stets mit Respekt vor dem muslimischen Glauben, aber doch auch unter Inanspruchnahme der Freiheit, jede Form religiöser Gläubigkeit zu hinterfragen. Obwohl der Oberstaatsanwalt aufgrund der gerichtlichen Untersuchung die Einstellung des Verfahrens anordnete, hat das erstinstanzliche Zivilgericht nun den Prozess eröffnet. Was mich aber am meisten schockiert hat, ist der Bericht des Amtes für Religiöse Angelegenheiten (Diyanet), in dem ich der Blasphemie angeklagt werde; denn diese Behörde ist Ihnen unterstellt und verfügt über keinerlei Kompetenz, sich zu einem literarischen Werk zu äussern. Ich bitte Sie, der Tatsache Rechnung zu tragen, dass ich einen Roman geschrieben habe und kein theologisches Lehrbuch.

Hier nun, was in dem Bericht steht: «Das Buch des Schriftstellers Nedim Gürsel mit dem Titel <Die Töchter Allahs>, erschienen beim Verlag Dogan Kitap, ist analysiert worden. Wie aus den folgenden Auszügen ersichtlich wird, enthält es Formulierungen, die nicht nur skeptisch, sondern kritisch sind und die als Herabsetzung und Lächerlichmachung Gottes, der Propheten, der heiligen Apostel, der religiösen Prinzipien, der heiligen Schriften und des religiösen Kultus verstanden werden können.»

Herr Ministerpräsident!

Um diese Anklage zu rechtfertigen, sind Passagen aus meinem Roman aus ihrem Kontext gerissen und völlig neu zusammengesetzt worden – in der klaren Absicht, mich zu diffamieren. Anders als es der Bericht will, ist nirgendwo die Formulierung «die Mätressen Allahs, lang ausgestreckt und ganz nackt» zu lesen. Richtig heisst es (auf Seite 120): «im Paradies (. . .) warteten Huris, lang ausgestreckt und ganz nackt, auf die geliebten Diener Gottes und auf die Märtyrer».

Wenn das Amt für Religiöse Angelegenheiten ein verfälschendes Dokument unterzeichnet, ohne meinen Roman auch nur ganz gelesen zu haben – stehen dann nicht auch Sie in der Verantwortung?
«Blasphemie» – direkt aus der Bibel

Ein anderer Satz, an dem die Verfasser des Berichtes Anstoss nehmen, lautet etwa: «Dieser kleine, unbehoste Abraham ging nun entschieden zu weit.» Diese Worte lege ich dem Vater des Propheten (der biblische Abraham gilt im Islam als einer der Vorläufer des Propheten Mohammed, A. d. R.) in den Mund: Warum sollte eine solche, durchaus liebevolle Wendung, die jedem Vater in den Sinn kommen könnte, eine Beleidigung eines Propheten darstellen? Sind die Propheten niemals Kinder gewesen?

Wie Sie wissen, steht sowohl in der Bibel als auch im Koran geschrieben, dass die zwei Ehefrauen des Propheten Abraham ihm bis ins fortgeschrittene Alter kein Kind geboren hatten. In meinem Roman umschrieb ich das mit den Worten: «Keine von beiden hatte ein Kind empfangen.» Wie ist es möglich, dass ein Satz, der eine überlieferte Tatsache ausdrückt, seitens des Amtes für Religiöse Angelegenheiten als eine Beleidigung des Glaubens interpretiert wird? In welcher Religion, in welcher Zivilisation ist es ein Verbrechen, keine Kinder bekommen zu können?

Auf Seite 71 ist die Rede von den «verschnörkelten und überladenen Lettern des Korans». Als Absolvent der religiösen Imam-Hatip-Schule sind Sie mit der arabischen Kalligrafie vertraut, und wie wir alle haben Sie in der Primarschule auch das lateinische Alphabet erlernt: Finden Sie nicht, dass im Vergleich zum Letzteren die arabischen Schriftzüge durchaus etwas «verschnörkelt und überladen» wirken können – besonders wenn, wie es im Roman der Fall ist, der Ausdruck die Sichtweise eines kleinen Kindes wiedergibt?

Und wie auch immer: Ob diese Schriftzeichen nun heilig sind oder nicht, ob sie als heilig angesehen werden oder nicht, sollte ein Schriftsteller nicht das Recht haben, sich über die Buchstaben eines Textes zu äussern, ohne gleich des Sakrilegs angeklagt zu werden?
Lieber fromm als wahr?

Es trifft zu, dass ich in meinem Roman Manat zu Wort kommen lasse, eine vorislamische weibliche Gottheit der Mekkaner, die vom Amt für Religiöse Angelegenheiten kurioserweise zum «Götzen ohne Stimme» deklariert wurde. Soll es also inskünftig den Schriftstellern auferlegt sein, bei dieser Instanz – die sich eigentlich um die Administration des religiösen Lebens kümmern sollte und die Ihrer Autorität unterstellt ist – anzufragen, wie sie ihre Figuren sprechen lassen sollen?

Und wäre ich überzeugender gewesen, wenn ich Abu Sufyan, dem erbittertsten Gegner Mohammeds, Lobreden auf den Propheten in den Mund gelegt hätte? Anders gefragt: Hätten Sie «Die Töchter Allahs» der Lektüre für wert befunden, wenn ich so vorgegangen wäre?

Als mein Buch im März 2008 erschien, hat Atilla Koc, vormals Minister für Kultur und Tourismus und derzeit Abgeordneter Ihrer Partei, mich angerufen, um mir zu dem Buch zu gratulieren und zu erzählen, dass er «Die Töchter Allahs» mehreren Menschen geschenkt hat, die ihm nahestehen. Sollten auch Sie zu diesen zählen, dann bitte ich Sie, ein wenig von Ihrer wertvollen Zeit für die Lektüre zu opfern, damit Sie Ihren Entscheid nach bestem Wissen und Gewissen fällen können. Selbstverständlich ist es Sache der Justiz, am 5. Mai ein definitives Urteil zu sprechen. Aber zweifellos wird dieser Gerichtsfall in den demokratischen Ländern und in der Europäischen Union, der auch unser Land angehören möchte, nicht unbemerkt bleiben.

Hochachtungsvoll – Nedim Gürsel

Nedim Gürsels Romane erscheinen in deutscher Übersetzung beim Ammann-Verlag; das im Text erwähnte Buch liegt derzeit erst auf Türkisch vor. – Aus dem Französischen von as.

www.nzz.ch
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We love ZEVS

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Kultur in Zeiten der Wirtschaftskrise

Radio DRS 4-Wochenthema:
Kultur in Zeiten der Wirtschaftskrise

Ist die Liebe zur Kultur krisenfest oder steckt die Kultur in der Krise? Die Finanzkrise hat sich längst zu einer Wirtschaftskrise ausgeweitet, zieht immer weitere Kreise und betrifft auch die Kultur.

Kann man sich Kultur angesichts steigender Arbeitslosenzahlen überhaupt noch leisten? Ist sie nicht vielmehr ein Luxus, auf den wir verzichten können? Oder vielleicht steht uns gerade in schwierigen Zeiten der Sinn ganz besonders nach Kultur?

Fragen dazu, wie sich die Krise auf die Kultur auswirkt. Die Antworten hören Sie hier auf DRS 4 News - die ganze Woche in der Gesprächsserie zu Kultur und Krise.

Eingeladen sind unter anderem:

* Pius Knüsel, Direktor der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia
* Lukas Bärfuss, Autor und Dramatiker
* Toni Krein, Leiter Kultursponsoring der Credit Suisse
* Hedy Graber, Leiterin der Direktion Kultur und Soziales des Migros Genossenschaftsbundes
* Christian Schoen, Direktor des Center for Icelandic Art

www.drs4news.ch

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Schweizer ohne Migrationshintergrund
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Schweizer ohne Migrationshintergrund

Lesenswertes aus der Neuen Zürcher Zeitung:

«Schweizer ohne Migrationshintergrund»
Wie Informationen zur Farce werden

ras. Am 10. März teilte die Kantonspolizei Nidwalden mit: «Ein 27-jähriger Schweizer ohne Migrationshintergrund hat gestanden, den Einbruch in die Kaserne Wil in Stans im Oktober 04 begangen zu haben.» Diese Formulierung fällt auf: ein Schweizer ohne Migrationshintergrund. Aber nicht der Nachrichtenagentur Associated Press (AP). Sie übernahm damals die Wortwahl routinemässig. Die Schweizerische Depeschenagentur (SDA) folgte ebenfalls der amtlichen Vorgabe, setzte sie aber in Anführungszeichen.

Ein Kind des Zeitgeists

Der technokratische Begriff «Migrationshintergrund» hat in jüngster Zeit eine grosse Medienkarriere gemacht. Fast täglich taucht er in Berichten auf. Er ist das Kind eines Zeitgeistes, der politisch korrekt sein will und doch nichts verschweigen will. Man könnte beinahe meinen, der bisher übliche Ausdruck «Ausländer» gleiche nun einer Beschimpfung. «Migrationshintergrund» hat allerdings den informationsökonomischen Vorteil, dass ein einziges (wenn auch langes) Wort genügt zur Erwähnung der Tatsache, dass ein Schweizer ausländische Wurzeln hat.

Grund für den Erfolg des «Migrationshintergrunds» ist die von der SVP stark geprägte Debatte um Ausländerkriminalität. Vor zwei Jahren forderte die Zürcher SVP, Polizei- und Strafvollzugsbehörden müssten ihre Mitteilungen genauer formulieren. Sie hätten Auskunft darüber zu geben, ob ein Schweizer, ein Ausländer oder ein eingebürgerter Ausländer straffällig geworden sei. Zwingend sei die Erwähnung, wenn der Betreffende vor weniger als zehn Jahren den roten Pass erhalten habe. Die Zürcher Polizei folgte dieser Forderung nicht. Die Journalisten hingegen interessieren sich zusehends für diesen Aspekt und fragen bei Kriminalfällen entsprechend bei den Behörden nach. Sie wollen den Vorwurf vermeiden, Informationen zu unterdrücken und Kuscheljournalismus zu betreiben. Die Nationalität wird inzwischen routinemässig erwähnt.

Auch der Presserat, das Selbstkontrollorgan der Medienbranche, vollzog einen Sinneswandel. Früher hielt er die Nennung der Nationalität eines Täters nur im Einzelfall für berechtigt; dann nämlich, wenn dies für das Verständnis des jeweiligen Falls unerlässlich sei. Nun heisst es in der Richtlinie bloss noch: «Die Nennung der Nationalität darf keine Diskriminierung zur Folge haben.» Kein Problem sieht der Presserat mehr, wenn die Nationalität systematisch - also auch bei schweizerischen Staatsangehörigen - erwähnt wird. Wir unterstützten damals die Liberalisierung der medienethischen Regel. Auch mit dem Argument, dass die möglichst genaue Beschreibung eines Sachverhalts das Publikum besser informiert.

Gibt es Drei-Achtel-Schweizer?

In diesem Sinn wäre der neue Trend - eben das Berichten über «Schweizer ohne Migrationshintergrund» - eine Fortsetzung des Strebens nach Genauigkeit. Doch die Erfindung, die bei der ersten Lektüre zum Schmunzeln animiert, weckt vielmehr Zweifel, ob wir auf dem richtigen Weg sind. Man fragt sich nämlich: Wann hat ein Schweizer keinen Migrationshintergrund? Wenn er seit mehr als zehn Jahren eingebürgert ist, wie es die Zürcher SVP forderte? Wenn beide Elternteile schon Schweizer waren? Oder wenn mindestens ein Elternteil seit fünf Jahren den roten Pass besitzt? Die Präzisierung weckt also mehr Fragen, als sie Antworten gibt. Entsprechend drängen sich weitere Differenzierungen auf. Muss man künftig über halbe, Drei-Viertel- oder gar Drei-Achtel-Schweizer berichten? Damit läge schon bald die Forderung nach einem «Ariernachweis» in der Luft. Das wäre mehr als grotesk.

Der formalistische Präzisierungseifer erledigt sich damit selber. Vielleicht sollten die Medienschaffenden zur alten Regel zurückkehren und in Meldungen keine Nationalitäten mehr nennen, weil diese Information inhaltsleer bleibt. Wenn sich aber ein Journalist eingehend mit einem Kriminalfall beschäftigt, wird er selbstverständlich den sozialen Hintergrund eines Täters zum Thema machen. In diesem Kontext würde dann auch verständlich, was die Nationalität des jeweiligen Akteurs bedeutet.

Dieser Artikel wurde am 20.03.2009 in der Neuen Zürcher Zeitung publiziert.
Rainer Stadler (ras.) Redaktion Beilagen - Medien und Informatik. www.nzz.ch

Stadler   1958 geboren in St. Gallen. Studium der Philosophie und der französischen Literatur in Zürich und Paris. Lizenziat über Theodor W. Adorno. Danach Mitarbeiter eines Pressebüros. 1989 Wechsel zur NZZ. Dort jetzt zuständig für Medienpolitik, Medienberichterstattung und medienethische Fragen, hauptsächlich im Ressort Inland und für die Beilage «Medien und Informatik» tätig.
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Jungfrau

Jungfrau by Jean-Frédéric Schnyder

One great painting by Jean-Frédéric Schnyder: «Jungfrau», 1983, Oel auf Leinwand, 80 x 60 cm (Private Collection, Bern). This is the view from Mürren towards the Mountains opposite, Schwarzmönch and Jungfrau

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Mythologies Exhibition London

Sophie Calle Tranche a la hache
Sophie Calle, Tranche a la hache (avec tete), 2003, BW photograph, frame, 80 x 60 cm. Courtesy Haunch of Venison, London

Mythologies - Burlington Gardens London 12 March - 25 April

Haunch of Venison launche its new London exhibition programme at 6 Burlington Gardens with a group exhibition acknowledging the building's previous role as the Museum of Mankind.

...Turning the 21,500 square feet gallery into a giant cabinet of curiosities, 'Mythologies' will feature work by over 40 international artists, including major figures such as Ilya and Emilia Kabakov, Sophie Calle, Christian Boltanski, Tony Cragg, Kiki Smith, Bill Viola, Keith Tyson, Simon Patterson and Damien Hirst, alongside emerging talents such as Carlos Amorales, Jamie Shovlin and Nicholas Hlobo.

Evoking the uncanny and extraordinary, as seen in historic anthropological and archaeological collections such as the Pitt Rivers, Hunterian, Petrie, Horniman and Sir John Soane's Museums, 'Mythologies' will trace a labyrinthine journey of discovery whilst invoking a sense of wonder and mystery in one of the most ambitious group exhibitions ever mounted in London by a private gallery. Between 1970 and 1998, 6 Burlington Gardens housed the British Museum's ethnographic collections and staged exhibitions on subjects ranging from the Mexican Day of the Dead to Japanese Kites. With exhibiting artists from Europe, North and South America, Asia, India, Africa and the Middle East, Mythologies will reflect upon the original ambition of the Museum of Mankind to explain the world and its myriad cultures.

The Haunch of Venison London exhibition programme at Burlington Gardens will focus on both newly commissioned and historically important work from gallery artists, alongside shows from younger, emerging artists largely unseen in London.

From www.haunchofvenison.com

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Did you notice it was women's day today?

It's a good occasion to think about all the single mothers out there. They should get every possible support from the state and from all of us. Bringing up children on your own while having to work to support the family is one of the hardest things I can imagine.

Belfast 2000

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